Bereits über 400 Post.Partner.

Ende letzter Woche ist das Netzwerk unserer Post.Partner auf insgesamt 402 angewachsen. Das ist ein toller Erfolg, der uns bestätigt und zeigt, wie gut dieses Modell funktioniert. Wir sichern damit die Nahversorgung im ländlichen Raum, die Wettbewerbsfähigkeit und Eigenständigkeit der Post vor der Liberalisierung 2011. Und unsere Kunden können sich über das gleiche Leistungsspektrum an Postdienstleistungen bei längeren Öffnungszeiten freuen. Deshalb werden wir diesen erfolgreichen Weg sicherlich weiter gehen!

10 Kommentare

Gleiches Leistungsspektrum ... dass ich nicht lach!!!
Warum hat sich der Umsatz verringert ( ca 25% ).
Wenn mann weniger Filialen hat, einfach logisch,oder!
Gibt es Sie überhaupt noch?
Der Umsatz unserer Filialen bei Handelswaren, Handys und PSK-Produkten hat sich deutlich gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Was zurückgegangen ist, ist der Briefumsatz und zwar vorwiegend der großen Kunden die ihre Post in unseren Verteilzentren einliefern. Zum Teil steigen viele Firmen auf elektronische Post um, und zum Teil werden eben als Folge der Wirtschaftskrise weniger Briefe und Werbungen verschickt. Natürlich merken wir diesen Effekt auch in unseren Filialen, aber er hat definitv nichts mit dem Wechseln von kleinen Postämtern zu Postpartner zu tun. Wir haben uns das ganz genau angesehen!

Ihr
Die Filialen verlieren an Umsatz, weil sich der Vertrieb alle umsatzstarken Kunden unter den Nagel reisst und dem Übertritt vom Filialnetz kommentarlos zugestimmt wird! Das Filialnetz wird durch die anderen Bereiche des Unternehmens ruiniert und nicht durch mangelnde Kundenfrequenz oder Kaufkraft!
Am meisten verlieren wird die PSK Bank!
Ist aber anscheinend alles egal,oder?
Weniger Umsatz-PSK Bank zahlt weniger-Staat bekommt weniger-
was bekommen die Super-Manager-auch weniger?
Sehr geehrter Herr Dr. Götz, Postpartner sollte es dort geben wo es keine Postfilialen gibt!!!!!! In meiner Heimatgemeinde gibt es eine neues, schönes wunderbares Postamt - mit allem drum´und dran´. Aber seit einigen Wochen hat in der selben Gemeine ein Postpartner eröffnet - in einem Schwimmbadzubehörgeschäft!!!
Die Chlorbelastung in dieser Postpartnerfiliale ist eine Zumutung und kein Service am Kunden.Da ich unter Astma leide kann ich die Pakete, die ich nicht persönlich vom Paketzusteller entgegennehmen kann, nur von jemand anderen aus dieser Postpartnerfiliale abholen lassen. Die Öffnungszeiten 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr nicht gerade Kundenfreunlich. Diese Postpartnerfiliale öffentlich zu erreichen ist ein Kunststück, etwa dreimal täglich fährt ein Bus in diese Richtung!!! Um unser neugebautes Postamt zu erreichen könnte man halbstündlich die Schnellbahn benützen. Brauchen wir sollche Postpartner oder sind da alte Freundschaften zu pflegen.

Also wer hat Interesse an solchen Angeboten??????
Um auf die Veränderungen der Zeit adequat zu reagieren, finde ich das Konzept der Postpartner einen sinnvollen und zukunftsweisenden Ansatz. Ohne diesen, würden langfristige viele Poststellen komplett wegfallen.

Schlagwort - MEHRWERTE:
Die Post sowie die Postpartner müssten meiner Ansicht nach neue Produktnischen erschließen und so wie die Trafiken mehr die Kundenfrequenz nutzen. Wir betreuen beispielsweise große Vermarktungsgruppen wie die Kinderhotels, die 5 Tiroler Gletscher, Falkensteiner Gruppe, etc. und suchen ein Vertriebsnetz für Geschenkkarten...

Kooperationsmöglichkeiten und Zukunftschancen gibt es genug!
Und das man direkt mit Herrn Dr. Götz darüber bloggen kann, finde ich sehr gut.
Zum Ersten: Nach langer Suche endlich dieses Portal gefunden auf dem Umweg von Wikipädia.
Zum Zweiten: schade dass man nicht direkt Sie anschreiben kann

Zum Dritten:
POSTPartner sind soweit ok.
Nur die Leistungen die eine Postfiliale erbrachte wird dieser NIEMALS erbringen.
Auch was das Briefgeheimnis betrifft hege ich echte Zweifel.
Auch was die Lagerkapazität betrifft werden etliche Postpartner echte Probleme bekommen.
Von Geldanweisungen oder Geldauszahlungen sowie Veranlagungen werden Postpartner zeitmäßig in arge Turbulenzen kommen.
Oder sollen alle Postsparer/Anleger zur RAIKA wechseln.
Und last but not least, es gehen aktive Arbeitsplätze verloren. Qualitative geschultes Personal wird einfach wegrationalisiert. Nur um immer billiger und quantitativer zu werden.
Aktionäre der jetzigen Generation sind weder nachhaltig denkend noch Postorientiert. Ihnen geht es nur um eine gute Dividende.
Wir wollen nicht moderne Arbeitssklaven werden.
Finden Sie bessere Wege.
Eure ewige 150% Leistungserbringung und Personaloptimierung führt zumindestens teilweise zu einem massiven BURN OUT Syndrom aller Mitarbeiter-Innen.
Die meisten sagen nichts um ihren Arbetsplatz nicht zu verlieren, um nicht gemobbt zu werden. Nur früher, jetzt spreche ich hauptsächlich von der Stadt, war die Freundlichkeit echt, heute ist sie teilweise künztlich. Die natürliche Selbsverständlichkeit fehlt total. Am Land scheint noch eine gewisse besseres Verständniss gegenüber dem Kunen zu bestehen. Aber wenn sie so weiter machen. Sind wir wohl mehr unpersöhnlich freundlich. Man wird dann wohl wo anders ein bessrer Konsument sein. Es ist zu viel Wurschtigkeit im Arbeitssystem. Manche machen den Job als muss weniger als Freude in diesem Unternehmen zu sein.
Früher war man eine Familie, ein Clan wo jeder-e jedem unterstütztend zur Seite stand. Jetzt. Arbeitsschluß und Tschüß. Ihr Ziel Hr H Götz.
Ich glaube das nicht.
Aber vielleicht sind die alten langgedienten Mitarbeiter zu teuer.
Schade, sie wollen ja auch einen Leistungsorientierten Vertrag.
Uns allen viel Glück
Es sollte viel mehr Post Partner geben!

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