Bereits über 400 Post.Partner.
3. November 2009
Ende letzter Woche ist das Netzwerk unserer Post.Partner auf insgesamt 402 angewachsen. Das ist ein toller Erfolg, der uns bestätigt und zeigt, wie gut dieses Modell funktioniert. Wir sichern damit die Nahversorgung im ländlichen Raum, die Wettbewerbsfähigkeit und Eigenständigkeit der Post vor der Liberalisierung 2011. Und unsere Kunden können sich über das gleiche Leistungsspektrum an Postdienstleistungen bei längeren Öffnungszeiten freuen. Deshalb werden wir diesen erfolgreichen Weg sicherlich weiter gehen!

10 Kommentare
von ma am 4. November 2009 | #
Wenn mann weniger Filialen hat, einfach logisch,oder!
Gibt es Sie überhaupt noch?
von unbekannt am 17. November 2009 | #
Ihr
von Herbert Götz am 17. November 2009 | #
von MA am 24. November 2009 | #
Ist aber anscheinend alles egal,oder?
von Mitarbeiter am 25. November 2009 | #
was bekommen die Super-Manager-auch weniger?
von ehemaliger Mitarbeiter am 27. November 2009 | #
Die Chlorbelastung in dieser Postpartnerfiliale ist eine Zumutung und kein Service am Kunden.Da ich unter Astma leide kann ich die Pakete, die ich nicht persönlich vom Paketzusteller entgegennehmen kann, nur von jemand anderen aus dieser Postpartnerfiliale abholen lassen. Die Öffnungszeiten 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr nicht gerade Kundenfreunlich. Diese Postpartnerfiliale öffentlich zu erreichen ist ein Kunststück, etwa dreimal täglich fährt ein Bus in diese Richtung!!! Um unser neugebautes Postamt zu erreichen könnte man halbstündlich die Schnellbahn benützen. Brauchen wir sollche Postpartner oder sind da alte Freundschaften zu pflegen.
Also wer hat Interesse an solchen Angeboten??????
von Manuela Dungl-Drapela am 16. Dezember 2009 | #
Schlagwort - MEHRWERTE:
Die Post sowie die Postpartner müssten meiner Ansicht nach neue Produktnischen erschließen und so wie die Trafiken mehr die Kundenfrequenz nutzen. Wir betreuen beispielsweise große Vermarktungsgruppen wie die Kinderhotels, die 5 Tiroler Gletscher, Falkensteiner Gruppe, etc. und suchen ein Vertriebsnetz für Geschenkkarten...
Kooperationsmöglichkeiten und Zukunftschancen gibt es genug!
Und das man direkt mit Herrn Dr. Götz darüber bloggen kann, finde ich sehr gut.
von Mag. Günther Praher am 24. Februar 2010 | #
Zum Zweiten: schade dass man nicht direkt Sie anschreiben kann
Zum Dritten:
POSTPartner sind soweit ok.
Nur die Leistungen die eine Postfiliale erbrachte wird dieser NIEMALS erbringen.
Auch was das Briefgeheimnis betrifft hege ich echte Zweifel.
Auch was die Lagerkapazität betrifft werden etliche Postpartner echte Probleme bekommen.
Von Geldanweisungen oder Geldauszahlungen sowie Veranlagungen werden Postpartner zeitmäßig in arge Turbulenzen kommen.
Oder sollen alle Postsparer/Anleger zur RAIKA wechseln.
Und last but not least, es gehen aktive Arbeitsplätze verloren. Qualitative geschultes Personal wird einfach wegrationalisiert. Nur um immer billiger und quantitativer zu werden.
Aktionäre der jetzigen Generation sind weder nachhaltig denkend noch Postorientiert. Ihnen geht es nur um eine gute Dividende.
Wir wollen nicht moderne Arbeitssklaven werden.
Finden Sie bessere Wege.
Eure ewige 150% Leistungserbringung und Personaloptimierung führt zumindestens teilweise zu einem massiven BURN OUT Syndrom aller Mitarbeiter-Innen.
Die meisten sagen nichts um ihren Arbetsplatz nicht zu verlieren, um nicht gemobbt zu werden. Nur früher, jetzt spreche ich hauptsächlich von der Stadt, war die Freundlichkeit echt, heute ist sie teilweise künztlich. Die natürliche Selbsverständlichkeit fehlt total. Am Land scheint noch eine gewisse besseres Verständniss gegenüber dem Kunen zu bestehen. Aber wenn sie so weiter machen. Sind wir wohl mehr unpersöhnlich freundlich. Man wird dann wohl wo anders ein bessrer Konsument sein. Es ist zu viel Wurschtigkeit im Arbeitssystem. Manche machen den Job als muss weniger als Freude in diesem Unternehmen zu sein.
Früher war man eine Familie, ein Clan wo jeder-e jedem unterstütztend zur Seite stand. Jetzt. Arbeitsschluß und Tschüß. Ihr Ziel Hr H Götz.
Ich glaube das nicht.
Aber vielleicht sind die alten langgedienten Mitarbeiter zu teuer.
Schade, sie wollen ja auch einen Leistungsorientierten Vertrag.
Uns allen viel Glück
von Scherbaum Georg ( Pt8-ZB1120) am 1. August 2010 | #
von Garten Conny am 2. August 2010 | #