Der Universaldienst, die Universaldienstverordnung.

Dieses Schlagwort ist in aller Munde bzw. in allen Medien. Aber was steckt wirklich dahinter? Und was bedeutet der Universaldienst für die Post und ihre Kunden? Auf diese Fragen möchte ich in meinem heutigen Eintrag näher eingehen.

Universaldienstverordnung
Diese zu Beginn des Jahres 2002 vom Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie erlassene Verordnung legt Qualität und Umfang des Universaldienstes im Postbereich als Verpflichtung des Universaldienstbetreibers (Österreichische Post AG) fest. Zweck dieser Verordnung ist nach § 1 „eine den Bedürfnissen der Kunden entsprechende, qualitativ hochwertige, flächendeckende und allgemein erschwingliche Versorgung der Bevölkerung mit den im Rahmen des Universaldienstes zu erbringenden Postdienstleistungen zu gewähren“. So weit der Gesetzestext.

Dieser Verpflichtung und Verantwortung gegenüber unseren Kunden sind wir uns bewusst und treten daher auch nach der vollständigen Liberalisierung des Marktes am 1.1.2011 für eine nachhaltige Absicherung des Post-Universaldienstes ein.

Denn ab dann dürfen auch andere Firmen sämtliche Postdienstleistungen anbieten (derzeit darf ausschließlich die Österreichische Post Briefe unter 50 Gramm zustellen). Ob diverse Anbieter auch die entlegendsten Gebiete Österreichs mit Post versorgen werden können (und wollen), ist fraglich.

Was ist nun der Universaldienst?
  • Die tägliche Zustellung von Briefen und Pakten an 3,9 Millionen Haushalte (das schließt auch die entlegendsten Ortschaften in Österreich mit ein) und Geschäftsadressen
  • Aufrechterhaltung eines flächendeckenden Poststellennetzes
  • Einheitstarif in ganz Österreich
Das alles kostet viel Geld. Niemand der neu ins Postgeschäft eintritt, würde freiwillig diese Versorgungsleistungen für die österreichische Bevölkerung erledigen.

Das Post.Partner-Konzept ist eine unserer Antworten auf die komplette Öffnung des Marktes in weniger als 20 Monaten. Damit setzen wir heute die notwendigen Maßnahmen, um auch morgen allen unseren Kundenansprüchen in gewohnter Qualität gerecht werden zu können.

Was ist ihre Meinung dazu? Gerne beantworte ich diese nach meinem Urlaub.

23 Kommentare

Sehr geehrter Hr. Götz!

Ich will eigentlich nichts bestimmtes zu diesen Thema äussern aber ich würde gerne ein paar allgemeine Dinge wissen!

. Wie kann es denn sein das sie soviel Zeit haben um hier einen Blog zu halten und den laufend aktualisieren? Also wenn ich ihren Verdienst hätte und meine Zeit hiermit "totschlagen" kann dann alle Achtung dann wundert es mich nicht das so viel bei der Post schief läuft!!

. Wie können sie es mit ihren Gewissen vereinbaren das sie öffentlich alles schöne reden? Ist es den nicht so das entweder keine Ahnung haben oder sie es einfach nicht Interessiert wie es "Ihren" Kunden denn geht? Es werden immer mehr Beamte und langzeitig Angestellte "entsorgt" und lassen dann billige Arbeite ran die ihre Arbeit alles andere als gewissenhaft machen!
Im endeffekt schaut die Sache so aus, das man im Zustellbereich überhaupt kein Kundenservice hat und wenn man ein Anliegen hat dann wartet man ewig in der Tonbandschleife namens "Postkundenservice"

. Erklären sie mir doch bitte mal den Sinn, Postämter zu schliessen und Post.Partner neu zur erstellen!
Ich traue mich wetten das trotz ihrer "versprechen" das keine Angestellten und Beamten gekündigt werden sie trotzdem gehen müssen oder im "Job und Karrierecenter" sich wiederfinden!
Und in diesen fall müssen sie die Beamten weiter bezahlen! Zusätzllich zu diesen Kosten müssen sie einen Post.Partner bezahlen, die Computer und Schalterpulte zahlen, dazu kommen noch EDV Soft und Hardware und Schulungen für das neue Personal! Zusätzlich müssen die Pakete und Briefe ja auch abgeholt werden, kostet wiederum auch wieder Geld! Und das sind nur Sachen die ich ahne was einiges kosten und das war sicher noch nicht alles! Und da wollen sie allen ernstens sagen das es rentabler ist? Wiederspricht sich meiner Meinung nach gewaltig!

Das ich ihnen nicht zuviel Zeit nehme war es das mal von meiner Seite fürs erste!
Hoffe um Stellungnahme! Würde sicher einige Kunden und vielleicht auch Mitarbeiter von ihnen Interessieren, vor allem Betroffene!

MfG
Sehr geehrter Herr Dr.Götz!
Warum werden die Großkunden der Postfilialen mit Gebühren-
stundung, anderen Geschäftszweigen zugerechnet, und nicht
der Annahmepostfiliale!
Bei meiner Filiale machen die Großkunden ca 80000,- € im
Jahr aus.
Sg. Hr Anonym

Ich möchte gerne auf Ihre erste Frage eingehen, auch wenn Sie mich nicht persönlich angesprochen haben.

ZITAT:
Wie kann es denn sein das sie soviel Zeit haben um hier einen Blog zu halten und den laufend aktualisieren? Also wenn ich ihren Verdienst hätte und meine Zeit hiermit "totschlagen" kann dann alle Achtung dann wundert es mich nicht das so viel bei der Post schief läuft!

"Coporatet Blogs" sind bereits gang und gebe und wie ich finde gehören sie für jedes Unternehmen schon zum guten Ton!
Coporatet blogging ist nichts anderes als ein zusätzlicher Kommunikationskanal. So findet ein schneller und transparenter Kundendialog statt. (Außerdem ist das Blog ein kostengünstiges Kommunikationsinstrument). Herr Götz bzw. die Post haben erkannt, dass Kritik ein wertvolles Feedback ist, zumal sie so oder so statt findet. Warum nicht eine Plattform dafür bieten?
Die Post bekommt ein Gesicht und ist nicht einfach nur Gelb. Dies kann der Reputation nur zuträglich sein.

In diesem Sinne

Viel Erfolg
Guten Tag Herr Götz,
u.a. Schreiben habe ich an die zuständigen Personen im Jänner gesendet..... Verändert oder geändert hat sich NICHTS!!
Was nützt es Postpartner zu haben, wenn es nicht einmal gelingt den Dienstbetrieb nach menschlichem Ermessen aufrecht zu erhalten?!?
Freue mich auf eine aussagekräftige Antwort!
.................................................
Sehr geehrte Damen und Herren!

Es ist nicht ungewöhnlich, dass es um diese Jahreszeit auf Grund von Grippeviren zu Personalunterständen kommt.
Bislang war es auch irgendwie durchführbar den Dienst aufrecht zu erhalten.
Jetzt werden aber die Grenzen des Möglichen beinhart aufgezeigt.
Seit Jahresbeginn fehlen mir durchschnittlich 3 MA. Selbst eine flexible Dienstplanänderung hat zur Folge, dass die MA die "Gesund" sind absolut an ihrer psychischen und physischen Leistungsgrenze angelangt sind!
Die Öffnungszeiten -täglich 15 Stunden- und die Unberechenbarkeit der Kundenfrequenz machen eine Pause für die Schaltermitarbeiter (Dienstbeginn 11 Uhr - Dienstende 22:15 Uhr)
als praktisch NICHT durchführbar!!! (Kundenverständnis dafür = 0)
Ich versuche zu verstehen, warum auslaufende Jahreserträge von bewährten Mitarbeitern NICHT verlängert werden......
Ich kann dies jedoch nicht nachvollziehen und es wundert mich immer wieder aufs Neue warum hier seitens der Verantwortlichen NICHTS geschieht.
Im Falle eines Zusammenbruches eines/er Mitarbeiters/in in der Filiale bin ich nicht bereit die Verantwortung zu tragen!
Ich denke Sie haben keine Vorstellung davon welchem Druck die MA ausgesetzt sind.
Warteschlangen, Kundenunmut, Beschimpfungen uvm.
Es ist eine riesige Herausforderung täglich die MA neu zu motivieren und es kostet enorm viel Kraft und Zeit dies zu erreichen.
Ein "Danke" für die engagierten MA, die trotz dieser Umstände durchhalten, ist das Mindeste und mir einzig Mögliche zu vermitteln.

Lösungsvorschlag: Ich ersuche Sie für solche Szenarien ausreichend Personal zur Verfügung zu stellen.

Die Post ist ein Dienstleistungsunternehmen auf sehr hohem Level und den Kunden verpflichtet.
Wir werden aber jeden Kunden, der sehr lange Wartezeiten (wegen Personalunterständen) in Kauf nehmen muss, verlieren!
Die Folgen davon sind hinlänglich bekannt und dürfen kein Unternehmensziel sein!!!


MFG
Was mich interessieren würde ist, warum die Post nicht den bestehenden Markt endlich so aufarbeitet wie es Zeitgemäss wäre.

Das bisherige enge Filialnetz der Post sowie der Personalstand hätte sich wunderbar für verschiedene innovative Dienstleistungen geeignet:
* dass man online deponieren kann, wann man gerne seine Zustellungen hätte (Paket/Einschreibesachen)
* dass man dem Briefträger auch Briefe und Pakete *mitgeben* kann
* dass man online deponieren kann, dass man ein Paket abschicken moechte und der Paketdienst *holt es ab*
* Zustellungen nach 17:00 Uhr
* Sendungsverfolgung von Paketen

Natuerlich liessen sich diese Ideen noch verfeinern, z.B. mit der Abrechnung im Nachhinein (Abo-mässig), das erbringen von bestimmten Dienstleistungen anonym (z.b. Paket/Sendungsabholung) etc.

All das Potential das die Post hat verpufft ungenuetzt. Weshalb? Wie glauben sie dass es hilft, dass sie lediglich dem bisher gesicherten, nun deregulierten Geschaeft orientierungslos hinterherrennen?

Sie haetten die Marktstellung gehabt, mit wirklich innovativen Leistungen mal ordentlich aufzuraeumen. Nein, statt dessen versuchen sie dem Kunden weiss zu machen dass er seine Bleistifte in der Postfiliale kaufen soll? Und dass er (der KUNDE) hinnehmen soll, dass seine Adresse verkauft wird? Und dass er bittstellen gehen muss wenn er keine Werbung will?

Sobald der Postmarkt für die Konkurrenz offen ist, werden all diese Dienstleistungen und Einsichten plötzlich da sein. Wetten? Und die Post wird - mal wieder - alt aussehen.
@Philip P.
-Am Land kann man Briefe u Pakete mitgeben. Briefträger, welche mit dem Handwagen, Moped, Rad unterwegs sind können aus Platzgründen meist maximal Briefe mitnehmen.
-Würde ich mal den Preis bei anderen Anbietern anfragen :-) die das machen...
-ab 17.00: Was? Briefe und Werbung oder Sendungen zum Unterschreiben?
- www.post.at , rechts "Sendungsverfolgung"

Dienstleistungen "anonym": Es gilt sowieso die Dienstverschwiegenheit und das Postgeheimnis. Anonym kann jeder bleiben, bis es um eine Unterschrift geht.

Der Österreichteil der Post.at Gruppe hat die einzigartige Marktstellung in Österreich (und glaube in Europa auch) das über 50% der Mitarbeiter Beamte sind (de fakto unkündbar), über 10 Jahre oder so keine neuen Beamten ernannt worden sind und damit der Alterschnitt jenseits von gut und böse liegt. Weiters ca 40% vom Umsatz reine Personalkosten laut Bilanz. D. H. in zwei Jahren kann jeder kommen, den ganzen Universaldienst anbieten, auch vernünftige Löhne zahlen und trotzdem 10% billiger anbieten. Und der alternative Anbieter wird sicher maximal 500 eigene Filialen betreiben (wenn überhaupt), und zweitens auf kurze Mitarbeiterverweildauer setzen, und sich eventuell sogar nur auf den Universaldienst beschränken (Pensionszustellung ist keine Universaldienstleistung soweit ich die EU verstehe). Nirgends steht geschrieben, das nur die Post den Universaldienst erbringen kann. Wenn das jemand anders auch macht, gibts bald keine Post mehr (wohlgemerkt, die Post ist ein privates Unternehmen)
2,4 Milliarden Umsatzerlöse
1,1 Milliarden Personalkosten.
Filialnetz: 18% der Mitarbeiter erwirtschaften unter 10% des Umsatzes.
Wäre mal interessant was genau für Dienstleitungen der Universaldienst fordert.

kleinesrad (at) aon.at
Für mich wurde am 8.4. in Wien 1072 ein Paket aufgegegben. Heute, am 14.4., befindet sich das Paket laut Nachschau in Zustellung, nachdem es 1 1/2 tage in Verteilung auf 1005 gelegen ist, dafür aber nach 7201 fehlverteilt wurde, dann wieder vom 10.4. bis 14.4. in Wien 1005 gelegen ist. Ich habe das Paket noch immer nicht!!! Wenn ein Paket in Österreich mehr als 6 Tage bis zur Zustellung braucht, na dann , gute Nacht, liebe Post. Da wundert mich nichts mehr! Übrigens hat sich der Absender des Pakets extra um ra´sche Aussendung bemüht, weil es sich um ein Ostergeschenk für mein Enkerl gehandelt hat! Danke liebe Post!!!!!!
Hallo Herr Götz, als Auslandsösterreicher bin ich über einen wohlwollenden (Blog-)Artikel (http://off-the-record.de/2009/04/15/hoch-auf-dem-gelben-blog/) auf Ihr Blog aufmerksam geworden. Grundsätzlich ein netter Versuch, aber für meinen Geschmack noch viel zu sehr PR-/Pressetext-Stil. Ich frage mich, ob Sie den Text wirklich selbst geschrieben haben. Corporate Blogging muss nicht und steif sein, hier haben sie Gelegenheit, Ihre Argumente ein wenig simpler, bildhafter, "volksnäher" zu präsentieren. Trauen sie sich ruhig. Leuten, die "Wie kann es denn sein das sie soviel Zeit haben um hier einen Blog zu halten und den laufend aktualisieren?" posten, ist sowieso nicht zu helfen...
Ich finde das Post-Partner Konzept grossartig! Die beamteten und daher unantastbaren Postler werden doch erst freundlich, wenn sie merken, dass es ihnen irgendwie doch an den Kragen gehen kann!
@Anonym 3.4.09

Ich möchte hier ausdrücklich nochmals betonen, dass es heuer zu keinen betriebsbedingten Kündigungen kommen wird. Alle MitarbeiterInnen, die ihren Arbeitsplatz auf Grund einer Postfilial-Schließung verlieren, werden in nahe gelegenen Filialen weiter beschäftigt werden.
@ Georg Juffinger 6.4.09

Bitte um Verständnis, dass ich hier nicht über betriebsinterne Verrechnungspreise Auskunft geben kann. Bitte rufen Sie mich direkt im Büro an.
@ Alois Vyhnalek 14.4.09

Herzlichen Dank für ihre Beschwerde. Ich bitte sie um Verständnis, dass ich ihnen aufgrund fehlender Details nicht über den Blog helfen kann. Bitte wenden sie sich an unser Postkundenservice (Telefon: 0810 010 100). Sollte das nicht helfen, bitte nochmals um einen kurzen Eintrag.
@Hansecowboy 15.4.09

Danke für Ihr Feedback!
Ja, ich schreibe meine Antworten und Einträge selbst. Deshalb dauert es manchmal auch etwas länger, bis sie wieder etwas Neues von mir lesen können. Der Blog macht mir nicht nur Freude, ich halte ihn auch für ein wirklich tolles Instrument, mit Menschen in Kontakt zu treten. Ich werde mich auch bemühen, mehr im "Blog-Stil" zu schreiben.
@ Josef Helfer 15.04.09

Vielen Dank für ihr Feedback und ihr Lob für die Post.Partner. Doch ich bin überzeugt, dass auch unsere "Postler" stets bemüht sind, unsere Kunden bestmöglich zu bedienen!
@ Gruber 14.4.09

Sie wollten wissen, welche Dienstleistungen genau der Universaldienst beinhaltet?
Der Universaldienst im Sinne des Postgesetzes 1997 umfasst explizit folgende Bereiche: Die Abholung, Annahme, Sortierung, Weiterleitung und Abgabe von Postsendungen bis zu einem Gewicht von zwei Kilogramm und Paketen bis zu 20 Kilogramm sowie die Sonderbehandlungen Einschreiben und Wertversand.
feine "post-partner" sind das, die einem am donnerstag oder samstag keine post aushändigen, weil sie geschlossen bzw. dafür kein personal abstellen wollen!!! wie die qualität sinkt, sieht man anhand gls, dpd, hermes ... und die post entwickelt sich in eine ebensolche miese, kundenfeindliche und nur gewinnmaximierende richtung; gute nacht, österreich.
Bitte sagen sie mir, welcher Post.Partner Ihnen die Post nicht aushändigt. Das darf nicht sein, ich gehe der Sache unmittelbar nach!!
Ich möchte meine Post - insbesondere alle Briefe - auch in Zukunft nur von der Post (bzw. den Postpartnern) bekommen. Wie kann man es als Konsument verhindern, dass die Konkurrenz diese Aufgabe übernimmt?

Während des Urlaubs kann man bei der Post einen Urlaubspostfach einrichten - eine Dienstleistung von der ich gerne Gebrauch mache. Muss ich dies in der Zukunft bei jedem Dienstleister machen?!?

Ich verstehe nach wie vor nicht, warum die Post privatisiert werden musste. Ich vertraue den Konkurrenzanbietern nicht und finde darüber hinaus, dass die Grundversorgung/Infrastruktur die ureigenste Aufgabe des Staates ist. Der übertriebene Privatisierungsdrang wird uns noch zum Verhängnis werden und dann wird wieder eine Verstaatlichungswelle kommen. Keine schöne Aussichten, wenn man bedenkt wieviel Steuergeld dadurch vergeudet wird.
Liebe Frau Marianne!

herzlichen Dank und ich freue mich, dass sie mit uns zufrieden sind. Und ich bin mir sicher, dass wir uns so anstregen werden, um auch im freien Markt im ihre erste Wahl als Post zu bleiben. Das mit der Liberalisierung ist so eine Sache. Gut geht es immer dann, wenn ein Markt - wie zum Beispiel die Mobiltelefonie - wächst, dann ist auch genügend Platz für neue Anbieter. In einem Markt der eher zurückgeht - Briefe werden immer öfter von emails und sms abgelöst - führt Liberalisierung natürlich zu Verdrängung. Aber wir werden alles tun um auch weiterhin in der gewohnten Qualität für Sie da zu sein!

Liebe Grüße
Lieber Herr Götz,

die Antworten auf einige meiner Fragen (auf die Sie nicht eingegangen sind) wurden bereits in verschiedenen Artikeln zu Postmarktgesetz publiziert.

Ich hätte dennoch noch eine Frage. Was passiert mit den Briefmarken? Ich hoffe die Post behält, die schöne, alte Tradition des Briefmarkendrucks. Ich freue mich über jede Postkarte, die ich bekomme, noch mehr wenn sie mit einer schönen Briefmarke versehen ist und verschicke sie auch selber sehr gerne so. Meiner Ansicht nach kann kein E-Mail bzw. SMS (auch nicht mit Foto im Anhang) diese Art von Urlaubsgruß ersetzen. Kleine Freude mit großer Wirkung.

Ich stimme ihrer Ausführung über die Liberalisierung zu und wünsche Ihnen und Ihrem Unternehmen in dieser schwierigen Phase viel Erfolg und hoffe, dass trotz Schließungen der Postämter und dem Personalabbau, die Qualität bestehen bleibt! Ebenso hoffe ich, dass die Mitarbeiter von denen sie sich trennen müssen bald eine gute, neue Anstellung anderswo bekommen und ihr Unternehmen sie in dieser schwieriger Zeit so gut wie möglich unterstützt bzw. begleitet.

Liebe Grüße
Lieber Herr Trummer,

sie als Filialleiter unserer Postfiliale 1150 Wien wissen nur zu gut, wie schwer es ist in Wien gute Mitarbeiter zu finden. Und das vor allem für kurzfristige Einsätze. Wir tun alles, aber ich fürchte, sie werden auch in Zukunft ab und zu mit den Problemen fehlender Personalkapazitäten auskommen müssen.
Danke für ihren Einsatz und ihr Verständnis!
Sehr geehrter Herr DI Götz !
Wo können wir Informationen für unsere Überlegung Postpartner zu werden erhalten ?

Mit freundlichen Grüßen

Dir. Martin Göttl
Ambulatorium an der Mur GmbH
Sehr geehrter Herr Göttl!

Auf unserer homepage http//:www.post.at/postpartner haben wir viele Informationen über Postpartner zusammengestellt.

Bitte mailen Sie mir Ihre Daten und Erreichbarkeit, dann melden wir uns persönlich zu einem Termin bei Ihnen: herbert.goetz@post.at

Danke für Ihr Interesse

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