Mehr Post für Österreich.

Unser Post.Partner-Konzept hat sich längst bewährt. Allein seit Sommer letzten Jahres konnten wir mehr als 200 Post.Partner eröffnen. Gemeinsam mit der Österreichischen Wirtschaftskammer und dem Österreichischen Gemeindebund werden wir diesen erfolgreichen Weg daher weitergehen, ausbauen und forcieren.
Wir wollen über den gesetzlichen Auftrag hinaus alle ÖsterreicherInnen flächendeckend mit modernen, service-orientierten Postdienstleistungen versorgen.

Daher soll es in Zukunft in jeder ländlichen Gemeinde unseres Landes eine Postgeschäftsstelle geben. Es ist uns wichtig, aktiv auf die Bürgermeister zuzugehen und gemeinsam die optimale Lösung für die lokale Postversorgung zu finden. Mit der Unterstützung von Wirtschaftskammer und Gemeindebund wird uns das auch gelingen.

Zusätzlich starten wir auch im gesamten Filialnetz der Post weitere Serviceverbesserungen, sowohl bei den Post- als auch bei den Bankdienstleistungen. Wir werden beispielsweise das Produktportfolio aber auch unsere Öffnungszeiten erweitern.

Sie können also sicher sein, dass Ihre Post Ihre Post bleibt – Sie wird nur noch besser!

7 Kommentare

Finde es zumindest schon mal sehr sympathisch, dass Sie die sozialen Medien in Ihre Kommunikationsstrategie einbauen. Habe noch nie etwas bei einem Postpartern aufgegeben, bisher immer noch auf Post"ämtern" ;-) Aber die waren alle sehr unbürokratisch. Besonders gut: Wien/Hundsturm und Salzburg/Neutorstraße.
Danke

Ihr Lob tut gut. Und unsere Mitarbeiter leisten jeden Tag wirklich einen tollen Job :-))

Nochmals herzlichen Dank

Ihr
Mehr Post für Österreich ist wohl ironisch gemeint. Neuerdings werden auch gut frequentierte Filialen durch Postpartner ersetzt, selbst wenn diese verkehrstechnisch schlecht erreichbar sind (keine Parkmöglichkeit, keine Zufahrtmöglichkeit mit dem Paketwagen). Dank dem Postmarktgesetz ist es nun möglich auch gutgehende Filialen zu schließen, wenn irgendein Postpartner gefunden wird. Handy, Telekomprodukte, Finanzprodukte werden die Kunden dann bei alternativen Anbietern kaufen müssen, wenn das nächste Postamt weit entfernt ist. Dass die Mitarbeiter weiter bezahlt werden müssen - sind Gott sei Dank Beamte, - spielt offensichtlich bei der neuen Kostenrechnung keine Rolle. Durch das Herunterfahren des Filialnetzes, koste es was es wolle, wird der Markteinstieg für künftige Mitbewerber erleichtert.
Liebe Herr oder Frau Pichler!

Das Gegenteil ist wahr! Mit unseren Postpartnern haben wir unser Netz deutlich vergrössern können. Wir sind näher bei unseren Kunden und zumeist konnten wir gleichzeitig auch die Öffnugszeiten verbessern. Meist bis 18.00 oder 19.00 abends und oft auch Samstag vormittag. Und unsere Kunden geben uns recht. Fast 80% sind mit ihrem Postpartnern zufrieden. Damit werden wir zukünftigen Wettbewerbern das Leben schwer machen:-)
Ihr
Lieber Dr.Götz!
Das Gegenteil ist der Fall, über Mittag kann man überhaupt nichts erledigen, und Samstags kann man auch nichts erledigen-Postschalter heute geschlossen!
Schauen Sie nach,Sie wissen überhaupt nicht was los ist!
Aber die Leute müssen Sie weiterhin bezahlen,oder?
Sehr geehrter Herr Doktor!
In Ihrem Blogg schreiben Sie:
"Zusätzlich starten wir auch im gesamten Filialnetz der Post weitere Serviceverbesserungen"
Es ist eigentlich schrecklich, dass in großen Unternehmen das Managment nicht erfährt bzw. mitbekommt, was sich im operativen Geschäft abspielt.
Wenn sich die Mitarbeiter dieses großen Dienstleistungs-Betriebes nicht mehr ihrer eigentlichen Aufgabe bewußt sind, nämlich dem Kunden einen Dienst zu leisten, dann stellt sich das ganze System in Frage, das Unternehmen scheitert an seinen eigenen Mitarbeitern.
Beispiele:
Telefonat mit der Postfiliale - nicht möglich.
Kundenfreundliche Auskünfte im Call-Center - nicht möglich.
Bezahlte Serviceleistungen erfüllen - nicht möglich.
Kunden mit Fäkalausdrücken beschimpfen - ganz normaler Alltag.
Da kann sich das Managment noch so sehr anstrengen und die besten Strategien entwicklen, wenn das Personal so satt oder so frustriert ist, dass es seine Kernaufgaben nicht erfüllt - nutzen die besten Strategien nichts.
Liebe Martina!
Bitte,von WELCHER Strategie sprechen Sie?

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