Wie die Nahversorgung in Zukunft gewährleistet ist!
5. März 2009
Ich erlebe oft in Diskussionen, dass die Sorge geäußert wird, dass durch die Umstellung von Postämtern auf Post.Partner die Nahversorgung mit Postdiensten nicht mehr gewährleistet werden kann.
Viele glauben, dass die Briefe vom Postamt kommen. Briefe kommen längst aus den Verteilzentren. Der Briefträger holt diese aus dem Verteilzentrum und stellt sie dann zu. Die Zustellung ist daher von der Anzahl der Postämter und deren Betriebsart, ob eigen oder fremdbetrieben, völlig unabhängig. Darüber hinaus ist in der Universaldienstverordnung gesetzlich (in Österreich und auf EU Ebene) verankert, dass die Post flächendeckend in ganz Österreich 5-mal pro Woche die Briefe austragen muss.
Durch die Erweiterung von 1.500 auf 1.650 Poststellen in Österreich wird die Versorgung sogar noch besser gewährleistet. Die Wege für die Kunden werden kürzer, die Öffnungszeiten länger und durch die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Post können wir verhindern, dass es nach der Öffnung des Postmarkts 2011 in vielen Gemeinden keine Poststellen mehr gibt.
Die Erfahrungen anderer Länder und unsere eigenen zeigen, dass diese Umstellung daher auch meistens die Kundenzufriedenheit mit der Post und ihren Leistungen erhöht. Auch wenn es natürlich persönlich für den einen oder anderen von Ihnen eine Umstellung bedeutet, dass der vielleicht seit vielen Jahren vertraute Postmitarbeiter durch einen Einzelhändler im Ort abgelöst wird, so muss dieser Schritt dennoch gesetzt werden, um mitzuhelfen, die Arbeitsplätze von vielen 1000 Postmitarbeitern über das Jahr 2011 hinaus abzusichern.
Viele glauben, dass die Briefe vom Postamt kommen. Briefe kommen längst aus den Verteilzentren. Der Briefträger holt diese aus dem Verteilzentrum und stellt sie dann zu. Die Zustellung ist daher von der Anzahl der Postämter und deren Betriebsart, ob eigen oder fremdbetrieben, völlig unabhängig. Darüber hinaus ist in der Universaldienstverordnung gesetzlich (in Österreich und auf EU Ebene) verankert, dass die Post flächendeckend in ganz Österreich 5-mal pro Woche die Briefe austragen muss.
Durch die Erweiterung von 1.500 auf 1.650 Poststellen in Österreich wird die Versorgung sogar noch besser gewährleistet. Die Wege für die Kunden werden kürzer, die Öffnungszeiten länger und durch die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Post können wir verhindern, dass es nach der Öffnung des Postmarkts 2011 in vielen Gemeinden keine Poststellen mehr gibt.
Die Erfahrungen anderer Länder und unsere eigenen zeigen, dass diese Umstellung daher auch meistens die Kundenzufriedenheit mit der Post und ihren Leistungen erhöht. Auch wenn es natürlich persönlich für den einen oder anderen von Ihnen eine Umstellung bedeutet, dass der vielleicht seit vielen Jahren vertraute Postmitarbeiter durch einen Einzelhändler im Ort abgelöst wird, so muss dieser Schritt dennoch gesetzt werden, um mitzuhelfen, die Arbeitsplätze von vielen 1000 Postmitarbeitern über das Jahr 2011 hinaus abzusichern.
Tags: Versorgungssicherheit Zukunft

4 Kommentare
von Christian Mayer am 7. März 2009 | #
die Post AG ist eine private Gesellschaft mit einer öffentlichen Versorgungsverpflichtung, die wir auch ganz klar erfüllen.
Als börsenotiertes Unternehmen sind wir unseren Aktionären verpflichtet und unterliegen den Regeln des Aktienrechts.
Unser Post.Partner-Konzept sichert die Versorgung ab und gefährdet sie nicht!
Liebe Grüße
von Herbert Götz am 10. März 2009 | #
von weinberg63 am 20. April 2009 | #
Die Anzahl und der Umfang der Beschwerden, die wir in den letzten Jahren über unsere Beschwerde-Hotline oder den Ombudsmann bekommen haben sind im wesentlichen geblieben und zeigen keine auffällige Steigerung. Wo wir allerdings große Herausforderungen haben, ist in der Ferienzeit, speziell im Sommer. Denn dann müssen wir als Urlaubsersatz viele "Ersatzbriefträger" einstellen, die oft die spezifischen Gegebenheiten unserer Kunden vor Ort nicht so genau kennen und dann auch Fehler machen. Bitte lassen Sie uns hier oder über unsere Hotline wissen, wenn es bei Ihnen zu Hause Probleme gibt. Nur wenn wir jedem einzelnen Fall nachgehen, können wir diesen abstellen und besser werden.
Danke für die Info
von Herbert Götz am 20. April 2009 | #