Bürgermeistergespräche.
25. März 2009
Immer wieder tauchen Fragen und Kommentare zu unseren Gesprächen mit den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden auf: Wieso nicht schon früher mit ihnen gesprochen wurde, dass diese ohnehin nichts bringen und alle Bürgermeister im Prinzip ihre Postfilialen behalten wollen. Dazu möchte ich in meinem heutigen Beitrag schreiben.
Wie es uns der Gesetzgeber vorgeschrieben hat, haben wir am 2. März dieses Jahres dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie unser Universaldienstkonzept vorgelegt - um garantieren zu können, dass die österreichische Bevölkerung auch nach der Öffnung des Postmarktes 2011 flächendeckend mit Postdienstleistungen versorgt werden kann.
Erst nach Abgabe dieses Konzeptes an das Ministerium, konnten wir die Gemeinden informieren. Es wurden alle 293 Bürgermeister angerufen und Gesprächstermine fixiert. Ich finde es beachtlich und bedanke mich bei den Bürgermeistern für ihre Bereitschaft offen den Dialog mit uns zu führen, dass wir in der kurzen Zeit bereits mit 206 Bürgermeistern zum Teil sehr positive Gespräche führen konnten!
Meine Erfahrung in persönlichen Gesprächen mit Bürgermeistern hat gezeigt, dass – wenn man Zahlen und Fakten in Ruhe bespricht – wir trotz anfänglicher Skepsis nicht nur Verständnis, sondern sogar auch Unterstützung für unser Handeln bekommen.
Weiters wurden am 2. März alle Landeshauptleute, Bürgermeister und Bürger der 156 Gemeinden, in denen wir zusätzliche Post.Partner suchen, über unsere geplanten Maßnahmen informiert.
Ich freu mich wenn ich all jene Fragen beantworten kann!
Wie es uns der Gesetzgeber vorgeschrieben hat, haben wir am 2. März dieses Jahres dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie unser Universaldienstkonzept vorgelegt - um garantieren zu können, dass die österreichische Bevölkerung auch nach der Öffnung des Postmarktes 2011 flächendeckend mit Postdienstleistungen versorgt werden kann.
Erst nach Abgabe dieses Konzeptes an das Ministerium, konnten wir die Gemeinden informieren. Es wurden alle 293 Bürgermeister angerufen und Gesprächstermine fixiert. Ich finde es beachtlich und bedanke mich bei den Bürgermeistern für ihre Bereitschaft offen den Dialog mit uns zu führen, dass wir in der kurzen Zeit bereits mit 206 Bürgermeistern zum Teil sehr positive Gespräche führen konnten!
Meine Erfahrung in persönlichen Gesprächen mit Bürgermeistern hat gezeigt, dass – wenn man Zahlen und Fakten in Ruhe bespricht – wir trotz anfänglicher Skepsis nicht nur Verständnis, sondern sogar auch Unterstützung für unser Handeln bekommen.
Weiters wurden am 2. März alle Landeshauptleute, Bürgermeister und Bürger der 156 Gemeinden, in denen wir zusätzliche Post.Partner suchen, über unsere geplanten Maßnahmen informiert.
Ich freu mich wenn ich all jene Fragen beantworten kann!
