Eine der wichtigen Fragen, die oft gestellt und diskutiert wurden (auch in Kommentaren zu meinem Blog), ist die nach der Höhe des Verdienstes von Post.Partnern. 10.000 oder doch 15.000 Euro jährlich sind die meistgenannten Zahlen.
Dazu einige Fakten:
- Die Bandbreite der Post.Partner Einkommen liegt heute zwischen 10.000 und 30.000 Euro jährlich, der Durchschnitt bei etwa 15.000 Euro
- Die Bezahlung erfolgt leistungsorientiert in allen Bereichen. Seit 1.1.2009 gibt es eine Prämie in Höhe von bis zu 3.000 Euro pro Jahr für die Erfüllung von Qualitätskriterien (das ist neu- damit wurde die Post.Partnerschaft noch attraktiver gemacht)
- Zusätzliche Verdienstmöglichkeiten haben Post.Partner, wenn sie Kunden an die Bawag-PSK vermitteln; sie erhalten bei erfolgreicher Vermittlung eine Prämie, die bei einigen Post.Partnern einen wesentlichen Beitrag zu ihrem Einkommen
leistet
Insgesamt haben wir seit Bekanntwerden unserer Umstellung bereits über
500 Bewerbungen für die Post.Partnerschaft erhalten. Das zeigt, dass unser Konzept offenbar von Vielen als sehr attraktiv erkannt wird.
Ein Beispiel aus einer Umstellung im Jahr 2008 fällt mir dazu ein: In Abfaltersbach in Osttirol (Bez. Lienz), ein Ort mit ca. 600 Einwohnern, wollte der lokale ADEG sein Geschäft schließen. Durch die Post.Partnerschaft haben wir mitgeholfen sein Überleben zu sichern und der Bevölkerung damit die Nahversorgung ermöglicht.
Oft wird argumentiert, dass die Post.Partnerschaft nicht langfristig attraktiv ist und viele wieder kündigen. Das stimmt ganz und gar nicht. Insgesamt haben in den Jahren 2006 und 2007 nur 6 (von 210) Post.Partnern die Partnerschaft zurückgegeben. Dabei handelte es sich in fast allen Fällen um Geschäftsaufgaben oder Pensionierungen.
Wir haben bereits mit Gesprächen mit den Bürgermeistern der von der Schließung betroffenen Gemeinden begonnen und mit fast allen Termine in den nächsten Wochen ausgemacht. Bis Ostern sollten alle Gespräche durchgeführt sein.
Bisher haben wir überwiegend positive Gespräche gehabt, unser Konzept der Post.Partnerschaft wird von potenziellen Partnern und Bürgermeistern gut angenommen und verstanden.
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