Die Wirtschaftlichkeit von Postfilialen.
17. März 2009
Die Frage, ob und warum eine Postfiliale nicht wirtschaftlich ist, wird mir in letzter Zeit immer wieder gestellt.
Ich kann Ihnen versichern, dass wir sämtliche Postfilialen genauestens geprüft und einer Wirtschaftlichkeitsrechnung unterzogen haben. Und das über einen längeren Zeitraum hinweg, um wirklich objektiv entscheiden zu können.
Für unsere Kunden ist dies oft nur schwer nachvollziehbar. Ihnen erscheinen manche Postfilialen, die auch von einer Schließung betroffen sind, ganz und gar nicht unwirtschaftlich. Bitte vergessen Sie nicht, dass zu Stosszeiten natürlich immer mehr los ist und dadurch ein völlig anderer Eindruck entstehen kann.
Prüfungen haben ergeben, dass in den von der Umwandlung betroffenen Postfilialen durchschnittlich 8 eingeschriebene Briefe, 6 Erlag- und Zahlscheine, 13 Pakete, 45 Briefe oder Briefmarken und 1 EMS Sendung in Summe über den Tag verteilt aufgegeben werden. Das ist wirklich nicht besonders viel. Eine Kleinstfiliale schafft es gerade einmal durch die Erträge die Personalkosten zu decken. Weiters müssen auch die Standortkosten abgedeckt werden. Davon ergibt sich ein Verlust von rund € 40.000,-.
Oft werden wir auch gefragt, warum die alten Postamts-Gebäude nicht einfach verkauft werden und die Post lediglich für einen kleineren, tatsächlich benötigten Raum Miete bezahlt. So einfach ist diese Rechnung aber leider nicht. Wenn wir ein Gebäude, dass im Besitz der Post AG ist, verkaufen und nur die Räumlichkeiten mieten, die wir benötigen, wäre die Rückmiete inklusive der Betriebskosten um einiges teurer. Und außerdem werden einer Filiale schon heute nur die anfallenden Kosten für die tatsächlich benutzte Fläche zugeordnet. Die Restkosten des Hauses belasten die Filiale nicht. Deswegen soll dort, wo wir mit unserem Geschäft alleine Verluste machen, es jemand anderer übernehmen, der es genauso gut macht, und so in Summe mit seinem Stammgeschäft erfolgreich ist. Damit wir dort, wo wir unersetzbar sind, investieren können.
Glauben Sie mir – mit neu gewonnenen Post.Partnern, die engagiert und verlässlich unsere Postdienste auch in kleineren Gemeinden anbieten, sichern wir unser Unternehmen und gleichzeitig auch auf beste Weise die Versorgung unserer Kunden mit Post- und Bankdienstleistungen in ganz Österreich.
Ich kann Ihnen versichern, dass wir sämtliche Postfilialen genauestens geprüft und einer Wirtschaftlichkeitsrechnung unterzogen haben. Und das über einen längeren Zeitraum hinweg, um wirklich objektiv entscheiden zu können.
Für unsere Kunden ist dies oft nur schwer nachvollziehbar. Ihnen erscheinen manche Postfilialen, die auch von einer Schließung betroffen sind, ganz und gar nicht unwirtschaftlich. Bitte vergessen Sie nicht, dass zu Stosszeiten natürlich immer mehr los ist und dadurch ein völlig anderer Eindruck entstehen kann.
Prüfungen haben ergeben, dass in den von der Umwandlung betroffenen Postfilialen durchschnittlich 8 eingeschriebene Briefe, 6 Erlag- und Zahlscheine, 13 Pakete, 45 Briefe oder Briefmarken und 1 EMS Sendung in Summe über den Tag verteilt aufgegeben werden. Das ist wirklich nicht besonders viel. Eine Kleinstfiliale schafft es gerade einmal durch die Erträge die Personalkosten zu decken. Weiters müssen auch die Standortkosten abgedeckt werden. Davon ergibt sich ein Verlust von rund € 40.000,-.
Oft werden wir auch gefragt, warum die alten Postamts-Gebäude nicht einfach verkauft werden und die Post lediglich für einen kleineren, tatsächlich benötigten Raum Miete bezahlt. So einfach ist diese Rechnung aber leider nicht. Wenn wir ein Gebäude, dass im Besitz der Post AG ist, verkaufen und nur die Räumlichkeiten mieten, die wir benötigen, wäre die Rückmiete inklusive der Betriebskosten um einiges teurer. Und außerdem werden einer Filiale schon heute nur die anfallenden Kosten für die tatsächlich benutzte Fläche zugeordnet. Die Restkosten des Hauses belasten die Filiale nicht. Deswegen soll dort, wo wir mit unserem Geschäft alleine Verluste machen, es jemand anderer übernehmen, der es genauso gut macht, und so in Summe mit seinem Stammgeschäft erfolgreich ist. Damit wir dort, wo wir unersetzbar sind, investieren können.
Glauben Sie mir – mit neu gewonnenen Post.Partnern, die engagiert und verlässlich unsere Postdienste auch in kleineren Gemeinden anbieten, sichern wir unser Unternehmen und gleichzeitig auch auf beste Weise die Versorgung unserer Kunden mit Post- und Bankdienstleistungen in ganz Österreich.
